Schuldenunion: Wenn Deutschland für alles zahlt

Die Masken sind gefallen, die Schuldenunion wird Wirklichkeit.

Der französische Präsident Macron hat mit Hilfe von Angela Merkel eine neue Geldpipeline von Deutschland in die südlichen Staaten gebaut.

Was zu Zeiten der Eurokrise schon einmal versucht wurde aber nicht gelang, nämlich die Schulden der EU-Staaten zu vergemeinschaften (damals nannte man das EURO-Bonds), wird jetzt mit einem "Wiederaufbaufonds" tatsächlich umgesetzt!
Damit zahlen die "reichen" Länder faktisch die Schulden der "armen" Länder!
Das diese Tatsache eindeutig gegen geltendes Recht verstösst, interessiert anscheinend niemanden mehr.
Die Europäische Union (EU) könnte sich jetzt auch in Schuldenunion (SU) umbenennen, denn genau das ist sie jetzt.

Schlimmer als „Corona-Bonds“

In einem gemeinsamen Statement wurden martialische Worte verwendet, z.B. sprach man von einem „Wiederaufbau“ Europas.
Der interessierte Zuhörer konnte dadurch den Eindruck gewinnen, Europa wäre in den letzten Monaten von einem Krieg zerstört worden. 
Sollte es tatsächlich zur Einrichtung des Fonds kommen, wird er sich verheerender auswirken, als es „Corona-Bonds" jemals getan hätten. Denn dort ging man davon aus, dass zumindest theoretisch, dass geliehene Geld irgendwann zurückgezahlt wird. Wenn 500 Milliarden Euro als Zuschuss verschenkt werden, ergibt Haushaltsdisziplin für die Südstaaten keinen Sinn mehr. 

https://paz.de/artikel/schlimmer-als-corona-bonds-a888.html 

 

Fazit:

Der Beschluss, die Schulden zu vergemeinschaften wird für den deutschen Steuerzahler teuer werden, die finanzielle Situation Deutschlands verschlechtern und am Ende den Euro zerstören!
Wir können nur jedem dazu raten, sich finanziell auf die Sachwert-Seite zu begeben und sein Geld zu sichern.

Wir helfen Euch dabei.

Eure Sachwert Spezialisten