DER DROHENDE NIEDERGANG DES DOLLARS

Seit Ausbruch der jüngsten Krise im August 2019 hat allein die Fed in den USA 3,3 Billionen $ geschöpft – und das größtenteils seit März 2020, aber das kann den Niedergang des Dollars nicht verhindern und DIE UNVORBEREITETEN KÖNNTEN DABEI ALLES VERLIEREN!

 

Jeder, der sich in der letzten Zeit intensiv mit dem Wirtschafts-und Finanzsystem beschäftigt hat wird feststellen, dass für diejenigen, die unvorbereitet in die nächste Krise gehen, dass Risiko besteht, ihr gesamtes Vermögen zu verlieren und nicht nur das, sondern auch den eigenen Job, die Rente oder die sozialen Sicherungsleistungen. Und wer in einer Großstadt lebt, für den ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er von sozialen Unruhen, Kriminalität sowie einem Zusammenbruch von medizinischen Versorgungssystemen aber auch Recht und Ordnung etc. betroffen sein wird.

DENN DIE USA SIND BANKROTT

Sagen wir, wie es ist: bankrott! Kein Land, kein Unternehmen und keine Privatperson könnte 90 Jahre lang jedes Jahr Verluste machen und immer noch aufrecht stehen. Normalerweise wäre die Währung eines solchen Landes schon längst im Nichts verschwunden. Der Dollar hat es auch fast geschafft – schließlich hat er effektiv, gemessen in Gold, seit 1971 schon 98 % seines Wertes verloren. Nur aus einem Grund ist der US-Dollar noch nicht komplett verschwunden – weil er als Petrodollar (Öl-Dollar) fungiert. Ein großer Teil der Dollar-Assets verbleibt außerhalb der USA – mithilfe der Dollar-Liquidität, die durch den Petrodollar entsteht.

Der Petrodollar wurden Anfang der 1970er Jahre durch Nixon und den damaligen US-Außenminister Henry Kissinger geschaffen. Man befürchtete, dass nach Aussetzung des Goldstandards die Rolle des Dollar als Reservewährung deutlich zurückgehen würde. Zur Rettung des US-Dollars wurde Saudi-Arabien kompletter Militärschutz durch die USA zugesichert, unter der Voraussetzung, dass der gesamte Ölhandel ausschließlich in US-Dollar abgewickelt werden würde. Zudem kaufte Saudi-Arabien umfangreiche militärische Ausrüstung von den USA.

Das war ein sehr cleveres Arrangement und auch der einzige Grund, warum der Dollar immer noch nicht am Boden ist. Allerdings wird der Mix aus einer sich rapide verschlechternden Finanzposition der USA sowie einem schrittweisen Übergang zum Ölhandel in Eigenwährung seitens China, Russland und Iran bald zu einem stark beschleunigten Niedergang des Dollars führen.

Ein gegenseitiger Vergleich zwischen einzelnen Währungen ist in der Tat ein nutzloses Unterfangen, da alle diese Währungen auf NULL fallen werden.Trotzdem: Der Euro ist im Vergleich zum Dollar heute praktisch genauso viel wert wie zu seiner Einführung am 1. Januar 1999, doch macht er aktuell einen technisch stärkeren Eindruck als der Dollar.

Ein Dollareinbruch im Verlauf der kommenden Jahre ist also praktisch garantiert; er wird als Zünder fungieren, der die US-Wirtschaft in die Luft sprengt. Das wird sich katastrophal auf die gesamte Weltwirtschaft auswirken.

Wir werden in den nächsten 2-3 Jahren Einbrüche an den Schuldenmärkten erleben – in den USA und weltweit. Die meisten Schulden der Welt bestehen aus geschöpftem Geld, das durch keine zugrundeliegenden, realen Güter gedeckt wird. Massiv überbewertete Vermögensanlagen sind also durch Schulden gedeckt, die komplett wertlos werden, da sie ausschließlich auf Finanzmitteln basieren, die durch Druckerpressen oder Computer generiert wurden.

STEILER ANSTIEG DER ZINSSÄTZE

Wir werden nicht permanent Nullzinsniveau halten, denn zwei Dinge werden praktisch mit Sicherheit eintreten, bevor die drohende Megakrise vorüber sein wird. Das wäre erstens der Einbruch des derzeitigen Währungssystems. Zweitens kann auch der Einbruch der Kreditmärkte, einschließlich der Anleihemärkte, als sicher gelten. Die Manipulation der Zinssätze wird dann kläglich scheitern. Zwar werden die Zentralbanken versuchen, die kurzfristigen Zinssätze niedrig zu halten, sie werden jedoch die Kontrolle über die langfristigen Zinssätze verlieren. Sobald insolvente Regierungen und Unternehmen in Zahlungsverzug geraten und Schulden unbedient bleiben, werden Investoren Anleihen (auch Staatsanleihen) abstoßen.

Anleihekurse werden einbrechen und Zinssätze steigen – und zwar mindestens auf Stände, wie wir sie in den 1970ern/ Anfang der 1980er gesehen hatten – also 15 %-20 %. Der Mix aus Hyperinflation und Ausfällen bei den Kreditnehmern werden dafür sorgen, dass viele Anleihen ganz auf null sinken und die Zinsen ins Unendliche steigen. Steigende langfristige Zinssätze werden auch die kurzfristigen mit in die Höhe ziehen, ungeachtet aller Versuche der Zentralbanken, diese niedrig halten zu wollen. Das wird zum Niedergang der Anleihemärkte führen. Natürlich werden die Zentralbanken frenetisch Billionen drucken, und gar Billiarden, wenn die Derivate in einem schwarzen Loch verschwinden. Doch es wird nichts bringen, außer eben Panik und Hyperinflation.

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EIGENES VERMÖGEN NICHT IN WERTLOSEN FIAT-WÄHRUNGEN MESSEN!

Das eigene Vermögen in Fiat-Währungen zu messen – egal ob Dollar, Euro oder Pfund –, ist reinster Wahnsinn. Warum sollten Sie Ihr Vermögen in etwas messen, das effektiv betrachtet seit 1971 um 98 % an Wert verloren hat. Vielleicht fühlt es sich für kurze Zeit gut an; doch bald schon wird man erkennen müssen, dass diese Gewinne nur Papierprofite sind, die nicht nur vollkommen wertlos sind, sondern in den kommenden Jahren – wenn Aktien und Papiergeld gemeinsam implodieren – auch voll und ganz verschwinden werden.

Glauben Sie keine Sekunde lang, dass Ihre eigenen Anlagen, seien es Aktien, Anleihen oder Immobilien, wirklich jene Tausende oder Millionen wert sind, mit denen sie im Falschgeld bewertet sind. Die drohende Vermögenszerstörung wird den Investoren in Kürze zeigen, dass die eigenen Vermögensanlagen nur ein Bruchteil der heutigen Fantasiebewertungen wert sind.

Die Zentralbanken werden die Welt nicht retten, weil sie das nicht können! Denn wie soll sich ein Schuldenproblem durch noch mehr wertlose Schulden lösen lassen; und wie sollte sich Vermögen durch vermehrte Schuldenausgabe erschaffen lassen?? Dieses Schneeballsystem ist jetzt am Ende – und zwar für sehr lange Zeit.

goldswitzerland.com/de/die-dunklen-jahre-die-vierte-wendezeit/

Fazit:

Nur physisches Gold und Silber werden die Anleger vor dem finanziellen Ruin bewahren können und in den kommenden Jahren offenbaren, auf welcher kompletten Täuschung das Finanzsystem basierte. Alle die, die nicht abgesichert sind, werden dann ihr blaues Wunder erleben! Lassen Sie es nicht dazu kommen!
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Eure Sachwert-Spezialisten